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im Stieler-Haus Tegernsee
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Baupläne vorgestellt: Tegernseer Tradition in einem neuen Gewand

Stieler-Haus

Baupläne vorgestellt: Tegernseer Tradition in einem neuen Gewand. Neubau des Hotels und Sanatoriums „Der Westerhof“ orientiert sich an bestehendem Gebäude. Gebäudeteile sind in den Hang integriert und vom Tal aus kaum sichtbar. Fast die Hälfte des Baukörpers wird niedriger als heute.  Ökologisches Gesamtkonzept: Der neue Westerhof wird „grüner“!

Tegernsee, 23. Dezember 2013 

Nach gut zwei Jahren Planung und Abstimmung mit den kommunalen Gremien zeigt "Der Westerhof sein neues Gesicht. Das Haus mit großer Tradition wird ab 2017 als zeitgemäßer, attraktiver und umweltgerechter Neubau zum überregional bedeutenden Markenartikel für die Region Tegernsee. "Ich kann verstehen, dass manche Tegernseer offene Fragen und einige direkte Nachbarn noch Bedenken haben ", sagt Bauherr Dr. Andreas Greither. "Wir wollen mit einer transparenten Planung sowie offener Kommunikation möglichst umfassend über unser Projekt informieren. Und wir nehmen dabei alle seriösen Argumente ernst." Der Masterplan basiert auf den Vorgaben des seit 15 Jahren bestehenden Bebauungsplans für ca. 200 Betten. Dieser Plan ergänzt zudem Terrassen und Tiefgaragen sowie Personalhaus. Einen entsprechenden Masterplan hat der Tegernseer Stadtrat vor rund zwei Monaten mit klarer Mehrheit genehmigt. Da zuvor bei umfangreichen Untersuchungen schwerwiegende Mängel an der derzeitigen Bausubstanz festgestellt worden waren, gibt es sowohl aus ökonomischer als auch ökologischer Sicht keine Alternative zu einem Neubau. Das Planungsbüro der Stadt, das Landratsamt sowie der Stadtrat in Tegernsee haben die bisherigen Planungen konstruktiv begleitet. Fast die Hälfte des neuen Gebäudes mit reduzierter Höhe Ein großer Teil des neuen Baukörpers (Tiefgarage, Service- und Wellness-Einrichtungen) wird komplett in den Berghang integriert und ist somit vom Tal aus kaum einsehbar. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Höhe der Dachgiebel trotz größerem Bauvolumens fast auf der derzeitigen Höhe zu belassen. So wird das Dach des Haupthauses lediglich um einen halben Meter höher; fast die Hälfte des gesamten Baukörpers wird niedriger sein als die heutigen Anbauten. Der Masterplan zum neuen Westerhof berücksichtigt bereits die Bauphase: Abbruch der bestehenden Gebäudetrakte sowie Erd- und Fundamentarbeiten werden voraussichtlich rund acht Wochen in Anspruch nehmen. Ein detailliertes umwelt- und nachbarschaft- schonendes Baumanagement soll dazu führen, dass möglichst wenige Baustellenfahrzeuge die Neureuth- und Olaf-Gulbransson-Straße befahren müssen. Dazu beitragen sollen etwa die Vermeidung von Leerfahrten sowie die Zwischenlagerung von Baumaterialien. Alle Bäume bleiben stehen, Einladung an die Nachbarn Das Konzept einer schonenden Bauphase ist nur Teil eines ökologischen Gesamtkonzepts. So wird etwa für den Neubau kein einziger Baum gefällt. Großer Wert wird darüber hinaus auf umweltverträgliche Materialien gelegt. Auch auf Fragen des Emissionsschutzes (u.a. Nachtruhe) oder der Verkehrsführung (wie Ausweichstellen an den Zufahrten) gibt es klare Vorgaben. "Natürlich lassen sich gerade während der acht Wochen in der ersten Bauphase Beeinträchtigungen nicht völlig vermeiden", sagt der Bauherr, "wir können unsere Nachbarn nur um Verständnis bitten und uns erkenntlich zeigen". So sind die Anwohner der Neureuth- und der Olaf-Gulbransson-Straße während der Erdarbeiten zum kostenlosen Frühstück oder Mittagessen in das neue Stieler-Haus eingeladen. Authentizität und Tradition als Leitmotive Ziel bleibt, dass sich der neue Westerhof wie schon sein Vorgänger optisch wie funktional harmonisch in das Tegernseer Tal integriert. Authentizität und Tradition bleiben dominierende Leitmotive – verbunden mit modernster Ausstattung, die der anspruchsvolle Gast heute zwingend erwartet. Alle Standortvorteile – und nicht zuletzt die kaum zu übertreffende Lage hoch über der Traumregion Tegernsee – dürften dann zu einer längeren Verweildauer pro Gast führen. Davon profitieren sowohl das Hotel als auch die Region mit ihren Geschäften, Restaurants und Ausflugszielen. Nicht zuletzt ist ein neuer, attraktiver Westerhof ein kraftvolles Argument gegen den oft beklagten Bettenschwund im Tal. Umfangreiches ökologisches Nutzungskonzept Auch im künftigen Betrieb wird nachhaltiger Umweltschutz groß geschrieben: Gäste, die mit einem E-Mobil anreisen, erhalten einen deutlichen Preisnachlass, kostenlose Hotel- Shuttles bringen Gäste nach Tegernsee, die Betankung mit Heizöl entfällt und dem ökologischen Energiekonzept können auch Nachbarn profitieren. Zum Gesamtkonzept gehört auch das historische Stieler-Haus, eines der ersten Landhäuser am Tegernsee. Westerhof-Inhaber Andreas Greither hat es erworben und will die Villa nach einjähriger Planung zum kulturellen Treffpunkt (u.a. Literaturcafé) für alle Tegernseer und ihre Gäste machen. Der Tradition verpflichtet Noch sind die Detailplanungen zum neuen Westerhof nicht abgeschlossen. Startsignal für den Neubau ist die formale Baugenehmigung Ende 2014. Dann kann auf dem altehrwürdigen Platz, der schon vor rund 1000 Jahren Benediktinermönche faszinierte und im damaligen Klosterhof zum Siedeln verleitete, ein neues Kapitel Tegernseer Geschichte geschrieben werden. Über das Hotel Der Westerhof Früher ein historischer Klosterhof, heute ein individuelles Privathotel am schönsten Platz im Tegernseer Tal. Ein Ort, dem Kraft und Kreativität entspringen, wie geschaffen für einen „Bilderbuch-Aufenthalt“. Mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, erfüllen die Zimmer im Hotel „Der Westerhof“ alle Ansprüche an ein modernes Hotel. Alle Zimmer haben Seeblick mit Südbalkon oder Terrasse. Auf der einzigartigen Frühstücksterrasse genießt man einen malerischen Blick über See und Berge. Der große Garten bietet Entspannung pur und die Höhenlage ist ein idealer Ausgangspunkt für alle Freunde des Wanderns und Mountain-Biking. „The place to be, do mog i hi!“

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